Aero-Club Bamberg e.V.
Aktuelles
Aero-Club kämpft sich zurück

In der elften Runde der Segelflug-Bundesliga hatten die Segelflieger des Bamberger Aero-Clubs zum dritten Mal in dieser Saison des schlechten Wetters wegen keine Chance, Ligaflüge zu absolvieren. Sie wurden deshalb kampflos auf den 16. Rang durchgereicht. Darum war es ihnen besonders wichtig, in der 12. Runde verlorenes Terrain wieder aufzuholen. Leider endete der schnellste Flug des Tages von Max Dorsch mit einer Außenlandung auf einem Stoppelfeld bei Selb, sodass er nicht für die Bundesliga zählte.

Aero-Club wieder im Aufwind

Mit einem fünften Platz in der neunten Runde der Segelflug-Bundesliga konnten die Bamberger Segelflieger 16 wichtige Punkte holen, die ihnen in der bisherigen Saison wegen schlechten Wetters schmerzlich gefehlt hatten. Obwohl die Bedingungen in Franken durch die vorangegangenen Regentage alles andere als optimal waren, machten sie das Bestmögliche daraus.

Durchwachsenes Wetter

In der achten Runde der Segelflug-Bundesliga war das Segelflugwetter in Franken leider nicht so gut wie in der Vorwoche, wo die Bamberger das zweitbeste Rundenergebnis erzielen konnten.

Endlich Wetterglück

In der siebten Runde der Segelflug-Bundesliga hatte der Wettergott, oder wer auch immer dafür zuständig ist, ein Einsehen und schenkte den fränkischen Segelfliegern die Chance, verlorene Punkte wieder aufzuholen. Sowohl die Bamberger Segelflieger als auch ihre Freunde im Nachbarverein Lichtenfels nutzten dies redlich, wobei die Lichtenfelser in der Summe noch eine Spur schneller waren und die Bamberger auf den zweiten Rundenplatz verwiesen. Diese sind mit den erreichten 19 von 20 möglichen Punkten jedoch sehr zufrieden und konnten sich damit vom 21. auf den 15. Gesamtplatz verbessern.

Wieder Wetterpech für den Aero-Club

Auch in der sechsten Runde der Segelflug-Bundesliga war der Wettergott den fränkischen Segelfliegern nicht gerade wohlgesinnt. Sie hatten bei schwacher Blauthermik mit spätem Thermikbeginn erst am Nachmittag, niedriger Basis und großen Gleitstrecken zwischen den wenigen Aufwinden zu kämpfen, während anderswo in Deutschland beste Segelflugbedingungen herrschten. Obwohl bei den Nachbarvereinen Lichtenfels und Bayreuth unter diesen schwierigen Umständen nur ein bzw.

Benvenuti al Lago di Garda – der Hinflug

Nach letzten Überlegungen überhaupt zu fliegen, nahm ich mir vor zu sehen, wie weit ich kommen würde, da das Wetter absolut instabil war. Im Raum Innsbruck war morgens noch starker Schneefall gemeldet, der sich am Nachmittag verziehen sollte. Das ließ hoffen. Also beide Tanks randvoll getankt (120 Liter), sodass Umkehren jederzeit möglich ist, dann ein letzter Check im Cockpit vor dem Abflug und los geht's.
 

Aufatmen beim Aero-Club

In der dritten Runde der Segelflug-Bundesliga hatten die Bamberger endlich mehr Wetterglück als zuvor und schickten gleich neun Piloten ins Rennen um die Deutsche Meisterschaft. Mit den drei schnellsten bzw. punkthöchsten Flügen, die in die Wertung kommen, erreichte die Mannschaft einen hervorragenden siebten Rundenplatz und erhielt dafür 14 von 20 möglichen Punkten.