Aero-Club Bamberg e.V.
Aktuelles
Eine Saison zum Abhaken

In der letzten Runde der Segelflug-Bundesliga erreichten die Segelflieger des Bamberger Aero-Clubs nur einen 23. Rundenplatz und beendeten die Saison mit dem für sie enttäuschenden 16. Gesamtplatz bei 30 teilnehmenden Vereinen in der 1. Liga.

3 Mal 13 für den Aero-Club

In der 13. Runde der Segelflug-Bundesliga erreichten die Segelflieger des Bamberger Aero-Clubs den 13. Rundenplatz und stehen jetzt auch auf dem 13. Gesamtplatz.

Sebastian Grill war bei stürmischem Wetter mit der LS4bWL des Vereins zwischen Bamberg, Eltmann und Lichtenfels in einer erweiterten Platzrunde unterwegs. Da aber nur nur zwei weitere Piloten für Ligaflüge zur Verfügung standen, wurde sein „Spazierflug“ als dritter Bundesligaflug gemeldet, um ein komplettes Mannschaftsergebnis zu erzielen. Damit konnte er wichtige 43,59 Punkte für das Team beitragen.

Sommerflugwoche 2021 – ein Rückblick
Durchwachsenes Wetter, gute Kameradschaft und das besondere, abenteuerliche Feeling, das eine Flugwoche an sich hat, prägten auch dieses Mal die erste Sommerferienwoche, in der wir vom Aero-Club Bamberg wieder unsere traditionelle Sommerflugwoche abhielten. Marcello Döring erzählt mehr von der diesjährigen Sommerflugwoche in diesem Erlebnisbericht.
Aero-Club kämpft sich zurück

In der elften Runde der Segelflug-Bundesliga hatten die Segelflieger des Bamberger Aero-Clubs zum dritten Mal in dieser Saison des schlechten Wetters wegen keine Chance, Ligaflüge zu absolvieren. Sie wurden deshalb kampflos auf den 16. Rang durchgereicht. Darum war es ihnen besonders wichtig, in der 12. Runde verlorenes Terrain wieder aufzuholen. Leider endete der schnellste Flug des Tages von Max Dorsch mit einer Außenlandung auf einem Stoppelfeld bei Selb, sodass er nicht für die Bundesliga zählte.

Aero-Club wieder im Aufwind

Mit einem fünften Platz in der neunten Runde der Segelflug-Bundesliga konnten die Bamberger Segelflieger 16 wichtige Punkte holen, die ihnen in der bisherigen Saison wegen schlechten Wetters schmerzlich gefehlt hatten. Obwohl die Bedingungen in Franken durch die vorangegangenen Regentage alles andere als optimal waren, machten sie das Bestmögliche daraus.